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Die wichtigsten Soft Skills für Manager

Soft Skills sind vor allem für Führungskräfte entscheidend, da sie neben ihren Hard Skills auch die Verantwortung haben, ein Team zu führen, Entscheidungen zu treffen und vieles mehr. Die dafür notwendigen Skills bekommen Führungskräfte nicht durch die Weiterbildung in einem spezifischen, beruflichen Themenfeld, sondern vielmehr durch die täglichen Erfahrungen im Beruf.

Wir zeigen dir heute die wichtigsten Soft Skills, die eine Führungskraft auf jeden Fall beherrschen sollte!

Bevor wir uns auf die Soft Skills stürzen, können diese Kompetenzen in drei Bereiche gegliedert werden:

Methodische Kompetenzen

Diese Kompetenzen helfen vor allem bei der Problemlösung. Sie sind auch die wesentliche Voraussetzung, um Hard Skills aufzubauen.

Soziale Kompetenzen

Diese Fähigkeiten helfen beim Umgang mit anderen Menschen. Als Führungskraft ist dies sehr zentral. Sie sind bei jedem zwischenmenschlichen Kontakt von Bedeutung und entscheiden darüber, wie positiv, sympathisch und harmonisch die Beziehung oder Zusammenarbeit empfunden wird. Vor allem in Zeiten des hybriden Arbeitens werden soziale Kompetenz zur Aufrechterhaltung des Teamzusammenhalts für Führungskräfte immer wichtiger.

Persönliche Kompetenzen

Hierzu gehören Soft Skills, die sich auf die eigene Person beziehen und dabei helfen, über sich selbst oder die eigenen Ziele im Klaren zu sein und sich stetig weiterzuentwickeln.

Wir zeigen dir die wichtigsten Softskills aus den vorgestellten Bereichen. Sei gespannt! Sei gespannt!

Methodische Kompetenz

Problemlösungsfähigkeiten

Die Kernkompetenz der Problemlösungsfähigkeit lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Schwierigkeiten sofort zu erkennen, schnell darauf zu reagieren und eine passende Lösung zu finden, bevor weiterer Schaden daraus entsteht.

Wie du siehst, geht es bei der Lösung von Problemen und einen Prozess, der aus mehreren Teilschritten besteht, die aufeinander aufbauen:

I. Identifizierung des Problems

Wo es kein Problem gibt, braucht es auch keine Lösung. Umso wichtiger ist es, Probleme so schnell wie möglich zu erkennen, um sie ebenso schnell lösen zu können. Was läuft im Moment schief? Warum ist das gewünschte Ergebnis nicht erreicht worden?

Es geht anfangs vor allem darum, das Problem so genau wie möglich zu definieren und herauszufinden, wo der Ursprung des Ganzen ist. Kratzt du nur oberflächlich an der Problematik, wird die darauf aufbauende Lösung ebenfalls oberflächlich sein und das eigentliche Problem wird weiterhin Bestand haben.

II. Analyse

Stelle bei der Analyse vor allem die W-Fragen:

  • Warum ist uns das nicht früher aufgefallen?
  • Was ist der Grund dafür, dass das Problem weiterhin besteht?
  • Wie konnte es nur so weit kommen?
III. Kreativität

Wichtig hierbei ist, dass du deinen Gedanken freien Lauf lässt und vor allem unkonventionelle Vorschläge akzeptiert werden. Albert Einstein hat bereits damals schon gesagt:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

– Albert Einstein

Begrüße jeden Vorschlag, der in irgendeiner Form das entstandene Problem lösen könnte.

IV. Umsetzung

Nachdem eine Lösung erarbeitet wurde, kommt der vermutlich schwierigste Teil des Ganzen – die Umsetzung des Plans. Du als Führungskraft spielst dabei eine zentrale Rolle. Bei der Umsetzung sind wiederum andere Softskills wichtig, die wir im weiteren Verlauf noch vorstellen werden.

V. Kontrolle

Die meisten Probleme lassen sich nicht sofort mit der ersten umgesetzten Idee vollkommen lösen. Deshalb ist die Kontrolle der letzte, aber essenzielle Schritt der Problemlösungskompetenz. Sobald du die Wirkungen der Lösung erkennen kannst, wirst du nächste Schritte vornehmen, Dinge anpassen oder ändern.

Soziale Kompetenz

Kommunikationsfähigkeit

Dazu gehören: Kontaktfähigkeit, Dialogbereitschaft, Gesprächsführung, Durchsetzungskraft, Informationsaustausch, Konversationssicherheit, Offenheit.

Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit zeigt sich nicht zuletzt darin, wie ein Mensch sich den verschiedenen Situationen anpasst und dabei in diverse Rollen schlüpft: mal Zuhörer, mal Ratgeber, mal Kritiker, mal Impulsgeber.

Der Kommunikationswissenschaftler und Psychologe Paul Watzlawick formulierte fünf Grundsätze, sogenannte Axiome, zur Kommunikation. Der bekannte ist wohl:

„Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.“

Es ist der bekannteste der fünf Grundsätze. Sobald zwei Menschen in Verbindung treten, wird kommuniziert. Auch wenn beide nichts sagen. Selbst wer ein Gespräch verweigert, sendet damit eine Botschaft.

Weitere Grundsätze von Watzlawick sind:

„Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersten bestimmt.“

Kommunikation dient nicht nur dazu, Informationen auszutauschen. Kommunikation verbindet unabhängig vom Inhalt. Deswegen steht der Beziehungsaspekt über dem Informationsaustausch.

„Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.“

Jeder Mensch konstruiert eine subjektive Wirklichkeit, die aus seinen Erfahrungen entsteht. Diese bestimmt sein Handeln. Sobald diese Person mit einer anderen Person kommuniziert, prallen beide Wirklichkeiten und Werte aufeinander und führen zu jeweils unterschiedlichen Reaktionen.

Beispiel: Eine Führungskraft kritisiert seinen Mitarbeiter wegen seiner fehlenden Motivation. Der Mitarbeiter hingegen hat keine Lust zu arbeiten, weil der Chef nur kritisiert und die Arbeit des Mitarbeiters nicht würdigt. Zwei unterschiedliche, subjektive Ansichten, bei denen keiner von beiden Recht hat.

Menschenkenntnis

Menschenkenntnis ist die Fähigkeit, nach der ersten Begegnung möglichst schnell einen Menschen zu verstehen bzw. die Absichten und sein zukünftiges Verhalten korrekt zu interpretieren und beurteilen zu können.

Die Fähigkeit hilft in jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Die richtige Einschätzung hilft dir vor allem dabei, eine Wellenlänge mit dem Gegenüber herzustellen, um eine gesunde zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen.

Als Führungskraft bist du oft mit deinen Kollegen im Austausch. Gute Menschenkenntnis hilft vor allem dabei, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kennen und auf diese aktiv einzugehen. amit kannst du für eine gute Stimmung innerhalb des Teams sorgen und erhöhst gleichzeitig Einsatzbereitschaft und die Motivation der Mitarbeiter, zur Arbeit zu kommen und an wichtigen Projekten mitzuarbeiten.

Persönliche Kompetenz

Anpassungsfähigkeit

Im klassischen Sinn beschreibt Anpassungsfähigkeit die Kunst des Menschen, sich auf neue Anforderungen ihrer Umwelt einzustellen.

Meistens müssen wir uns schnell auf neue Dinge einstellen. Es können unvorhersehbare Dinge im beruflichen Kontext passieren: Ein Projekt funktioniert nicht so, wie es geplant war. Ein Mitarbeiter kündigt unvorhergesehen oder du kommst mit der Erledigung deiner Aufgaben nicht mehr hinterher.

Ein weiteres Ereignis, das unsere Anpassungsfähigkeit auf die Probe gestellt hat, war die Corona-Pandemie. Die Umstellung von der Zusammenarbeit im Büro zur hybriden Lösung über Kommunikationsplattformen wie Microsoft Teams war für viele Arbeitende eine neue Situation.

Solche Umschwünge treffen die meisten unvorbereitet. Entsprechend gehen mit dem Softskills der Anpassungsfähigkeit weitere Softskills einher, die für neue Ausrichtungen wichtig sind einher, z.B. Flexibilität, Kreativität, Belastbarkeit, Stressresistenz und eine schnelle Auffassungsgabe.

Als Führungskraft macht sich die Anpassungsfähigkeit ebenfalls positiv bemerkbar. Schaffst du es, deinen Führungsstil an die Organisation und dein Team anzupassen, wirst du als Führungskraft erfolgreicher sein. Je nach Situation solltest du in der Lage sein, deinen Führungsstil anzupassen.

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